Nordbadischer Bowling- und Kegler Verband e.V.
Nordbadischer Bowling- und Kegler Verband e.V.

 

Wir sehen uns auch in der Pflicht, einigen grundsätzlich falschen Aussagen zum DKBC bzw. zum Spielsystem 120 Wurf mit Wertungssystem entgegenzutreten.

 

1.    Es wird immer wieder verbreitet, "der DKBC wäre pleite bzw. hätte kein Geld           mehr!"            

 

Wenn man sich die Mühe macht und die Etatpläne und Haushaltsabrechnung des DKBC seit Januar 2012 (Wahl des jetzigen DKBC-Präsidiums) ansieht, wird schnell deutlich, dass die Reserven, die in einem sechsstelligen Bereich liegen, trotz Mitgliederverlust noch ausgebaut wurden. Auch bei der Classic-Konferenz 2015 wurde von der Schatzmeisterin mitgeteilt, dass eine Beitragsanpassung oder eine Sonderumlage mindestens für die nächsten zwei Jahre nicht notwendig bzw. nicht beabsichtigt ist.

 

2.    "Beim DKBC kann man in den Bereichen 100 und 200 Wurf kein Deutscher Meister werden."     

 

Diese Aussage war bis zum Juli 2014 richtig! Nur sollte man hierzu folgendes wissen! Das Präsidium, das in den  Jahren 2009 und 2010 beim DKBC verantwortlich war, hat den Deutschen Meister über 100 und 200 Wurf abgeschafft und den "Classic Meister" eingeführt. Dies lässt sich leicht in den Protokollen aus dieser Zeit nachlesen. Das aktuelle Präsidium hat mit "vernünftigen und konstruktiven Gesprächen“ mit den Verantwortlichen der NBC im Juli 2014 erreicht, dass die Meister der Bundesligen Classic 100 und 200 ab sofort den Titel "Deutscher Classic-Meister" erhalten.

3.    "Der DKBC wird bis in die untersten Ligen, auch auf Landesebene, 120 Wurf mit         Wertungssystem einführen!"

 

Der DKBC hat satzungsgemäß keine Möglichkeit, in die Belange der Landesverbände einzugreifen, hatte dies zu keinem Zeitpunkt vor und wird dies auch in Zukunft nicht tun. Landesverbände die 120 Wurf mit oder ohne Wertungssystem eingeführt haben, taten dies aus eigener Überzeugung bzw. weil ihre Mitglieder dies so wollten. Andere Landesverbände bieten alle Wurfdistanzen an und haben diese auch eigenständig eingeführt. Das verstehen wir unter wirklicher Vielfalt in einer funktionierenden Solidargemeinschaft.

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